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  • Wulfy Block

Alkoholisiert am Steuer eines Hausboots?

Schon seit einiger Zeit kann in Würzburg beobachtet werden, dass es immer wieder zu Gefahrensituationen mit Hausbooten kommt.


Anfang des Monats musste die Wasserschutzpolizei ein Hausboot abschleppen. Kurz nach einem Beinaheunfall mit einem großen Güterschiff wurde festgestellt, dass keiner der 11 Personen an Bord mehr fahrtüchtig war.



Die Gründe für solche Gefahrensituationen in unserer Gegend sind unseren Recherchen zufolge meist:


1. Allgemeine Unwissenheit über das Bedienen eines Hausboots

2. Schlechte praktische Fähigkeiten für das Fahren eines Hausboots

3. Alkoholisierte Bootsführer


Da man in Deutschland keinen Führerschein für das Fahren eines Hausboots bis 15 PS Leistung benötigt, ist die Vorbildung vieler Bootsführer meist spärlich oder garnicht vorhanden. Allein durch die Einweisung des Bootsvermieters muss also sichergestellt sein, dass alle sich auf dem Boot befindenden Personen sicher über das Wasser gleiten und wieder zurückkommen.

Das Konzept "Escape Boat" ist so gestaltet, dass die größtmögliche Sicherheit für alle Beteiligten angestrebt wird. Hier geht es nicht um das Schnelle, Reißerische, Übertrumpfende - sondern um eine hochwertige und ausgefallene Freizeitaktivität auf dem Main, bei dem alle Wassersport-Kameraden - vom Schwimmer bis zum Kanu- und andere Bootsfahrer - geachtet werden und auf ein respektvollen Umgang auf den Wasser auf keinem Fall verzichtet wird.


In diesem Sinne - bleibt sicher, bleibt sauber!


Einen schönen restlichen Sommer und Schulferien in Bayern!


Übrigens - ab sofort gibt es auch "Kindergeburtstag auf dem Hausboot" in Würzburg!


Euer Escape Boat



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